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Liebe LeserInnen, es ist so weit: Das "Wärmeplanungsgesetz" und die GEG-Novelle sind in Kraft - höchste Zeit, mehr erneuerbare Energien für die Wärmenetze zu erschließen und neue Wärmenetze anzustoßen. In diesem Newsletter finden Sie ein Baggerballett (!), zwei Online-Veranstaltungshinweise und ein Forschungsprojekt zum Thema KI in der Solarthermie.
Viele Grüße, Ihr Projektteam Solare Wärmenetze Februar 2024
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www.solare-waermenetze.de noch besser
Die Internetseite www.solare-waermenetze.de ist das Nummer-1-Wissensportal zum Thema Wärmenetze und Solarthermie. Damit Sie Ihre Fragen noch schneller beantwortet bekommen, haben wir die Seite um eine Suchfunktion erweitert, die Ihnen Treffer aus Beiträgen und allen Publikationen der umfangreichen Wissensdatenbank liefert. Probieren Sie es aus!
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Von der Baustelle: Bracht baggert für die Wärmespeicherung
In Bracht, Nordhessen, wird derzeit die Grube für den großen Erdbeckenspeicher ausgebaggert. In diesen saisonalen Wärmespeicher sollen zukünftig rund 13.000 Quadratmeter Solarthermie-Kollektorfläche Wärme einspeichern. So möchte das Dorf Bracht einen solaren Deckungsanteil von 70 Prozent über das ganze Jahr erreichen. Hier geht's zum Baggerballett (Video) und zu einem Beitrag über Bracht (aus Mai 2023). Auf unserer Seite Solare Wärmenetze auf LinkedIn finden Sie noch andere aktuelle News.
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Solarthermie braucht Fläche - unsere Veranstaltungen
Flächenbedarf, -verfügbarkeit und Planungsrecht sind entscheidende Themen für eine gelingende Projektentwicklung. Daher bieten wir aktuell zwei verschiedene Veranstaltungsformate an:
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1) Online-Sprechstunde Solarthermie - Thema Fläche
Am 13. März, 11:00-12:30 Uhr, findet die dritte Ausgabe der "Online-Sprechstunde Solarthermie" statt. Zielgruppe sind alle Interessierten, die sich mit dem Thema befassen. Das Format ist eine offene Fragestunde mit inhaltlichen Impulsen. Vorwissen ist nicht nötig; Einreichen von Fragen wird ermutigt, ist aber kein Muss.
Die Experten Paul Ratz vom Difu sowie Dirk Mangold und Anna Laura Ulrichs von Solites stehen wieder für Fragen zur Verfügung. Aufgrund der hohen Nachfrage erhält diese Veranstaltung den Fokus auf das Thema Fläche:
- Wieviel Fläche benötigt eine große Solarthermieanlage?
- Wo gibt es diese Flächen?
- Wo ist Solarthermie planungsrechtlich zulässig?
- Ist Solarthermie auf der "grünen Wiese" eigentlich effizient?
Wie in den vorherigen Sprechstunden werden die Fragen während der Veranstaltung via Chat gesammelt und thematisch gebündelt. Schicken Sie gerne Ihre Fragen auch vorab ein. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet via WebEx statt, Voranmeldung hier.
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2) Online-Workshop: Flächensuche für solarthermische Freiflächenanlagen
Ebenfalls zum Thema Fläche finden am 19. März und am 8. April 2024 zwei kostenlose Online-Workshops des Hamburg Instituts statt. An beiden Terminen werden grundsätzlich die gleichen Inhalte behandelt. Die Workshops richten sich besonders an die Zielgruppen Kommunen, Landesenergieagenturen sowie Planungsverantwortliche der Landkreise und Länder.
- Zwei Impuls-Vorträge aus der kommunalen Praxis führen ein.
- Dann arbeiten die Teilnehmenden am digitalen Conceptboard zusammen und sammeln bereits bestehende Erfahrungen aus den Planungsbehörden sowie Lösungen aus Theorie und Praxis.
Wir hoffen auf viele aktive Teilnehmende mit konkreten Erfahrungen aus der Planungspraxis - positive und negative.
Die Veranstaltungen sind kostenlos.
Mehr Informationen und Anmeldung hier.
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Forschung: Solarthermie und KI
SAMSON, ein Anbieter für Regeltechnik, hat gemeinsam mit Solites das Projekt "saM_soL" gestartet. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Inhaltlich geht es um die Nutzung von KI in der Regelung einer thermischen Solaranlage. Zur Zeit werden der digitale Zwilling der Solaranlage und die Algorithmen erarbeitet. Der Praxistest wird an der dezentralen solarthermischen Wärmenetzeinspeisestation der Stadtwerke Düsseldorf stattfinden.
Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.
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Dies ist ein Newsletter des Vorhabens SolnetPlus. Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter dem Förderkennzeichen 67KF0119A-D gefördert.
Die Verantwortung für den Inhalt dieses Newsletters liegt bei den Autoren. Weder die Fördermittelgeber noch die Autoren übernehmen Verantwortung für jegliche Verwendung der darin enthaltenen Informationen. |
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